Masterstudiengang African Studies

Es sind vielgestaltige Herausforderungen, mit denen die afrikanischen Staaten, Gesellschaften und Menschen konfrontiert sind. Und kaum eines der üblichen Rezepte erweist sich als verlässlich, wenn man sich intensiver mit dem Kontinent auseinandersetzt. Deshalb ist neues und insbesondere interdisziplinäres Wissen gefordert. In Basel ist das Wissen über Afrika in Jahrzehnten gewachsen, am Zentrum für Afrikastudien (ZASB) konnten die Kompetenzen schliesslich gebündelt werden. Seit 2002 bietet es den Masterstudiengang in African Studies an, zu dem zahlreiche Disziplinen sowohl aus den Sozial- und Geisteswissenschaften wie auch aus den Naturwissenschaften beitragen. Zentrale Themenfelder sind: Medien und Bilder, Wissensproduktion und -transfer, politische Herrschaft und Regierungsführung, Gesundheit und soziales Leben sowie Umwelt und Entwicklung.

Schwerpunkte der Lehre und Forschung

Der Masterstudiengang vermittelt den Studierenden vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in der inter- und transdisziplinären wissenschaftlichen Beschäftigung mit Afrika. Im Zentrum stehen fünf thematische Schwerpunkte, wobei ein besonderes Interesse des ZASB der Stadt in Afrika und der rasch fortschreitenden Urbanisierung auf dem Kontinent gilt.

  • Media and Imagination: Wie verändern die immer stärker visuell ausgerichteten Informations- und Kommunikationstechnologien die Gesellschaften in Afrika? Welche Ängste, Hoffnungen, Ziele und Träume der Menschen artikulieren sich in Medien und Bildern?
  • Knowledge Production and Transfer: Wie wird Wissen im afrikanischen Kontext generiert, konzentriert, ausgehandelt und weitergegeben? Bilden Städte eine Drehscheibe für die Herausbildung einer afrikanischen Wissensgesellschaft?
  • Governance and Politics: Wie wird politische Herrschaft in einem sich rasch verändernden Kontext reproduziert? Wie gestaltet sich die alltägliche Praxis von politischer Verwaltung und Dienstleistung in Afrika?
  • Public Health and Social Life: Welche Herausforderungen stellen sich in der Gesundheitsversorgung in Afrika? Wie gehen Menschen mit Gesundheitssystemen um? Worauf basiert ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen?
  • Environment and Development: Wie wirken sich die naturgesetzlichen Faktoren des globalen Wandels auf die gebaute Umwelt aus? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, um eine nachhaltige Nutzung urbaner und ruraler Lebensräume zu gewährleisten?

Mehrere Fächer sind für die Lehrveranstaltungen zu den einzelnen Modulen verantwortlich: Geschichte, Ethnologie, Soziologie, Politikwissenschaft, Theologie bzw. Religionswissenschaften, Umweltwissenschaften und Epidemiologie. Regelmässig tragen ausserdem die Literatur- und Sprachwissenschaften, Gender Studies und weitere Disziplinen zum Studiengang bei.

In der Kombination und im Vergleich dieser verschiedenen disziplinären Zugänge erwerben die Studierenden wissenschaftliche Kenntnisse über den historischen Wandel und die aktuellen Gegebenheiten betreffend die soziale und natürliche Umwelt, die gesundheitliche Situation und die kulturellen, sozialen und natürlichen Lebensbedingungen der Menschen in den unterschiedlichen Regionen des Kontinents. Sie werden dabei mit einer grossen Methodenvielfalt bekannt gemacht. Auch wird die Transdisziplinarität gezielt gefördert, indem ausseruniversitäres Wissen in den Studiengang integriert und Studierende für angewandte Forschung sensibilisiert werden.

Zulassungsvoraussetzungen

Vorausgesetzt wird der Nachweis eines fachbezogenen Bachelorgrades BA bzw. BSc gemäss Studienplan des MSG African Studies. Der Masterstudiengang ist stark sozialwissenschaftlich geprägt. Entsprechende Grundkenntnisse, Afrika-Erfahrung respektive Wissen über Afrika sind von Vorteil, aber nicht Voraussetzung für die Zulassung.
Nach der Anmeldung beim Studiensekretariat (siehe Abschnitt Studienbeginn) nimmt die Unterrichtskommission African Studies eine fachliche Prüfung der Dossiers vor und formuliert gegebenenfalls Auflagen für die Zulassung. Das Studiensekretariat teilt den Rektoratsentscheid mit.
Informationen über die genauen Zulassungsbedingungen erteilt die Geschäftsstelle des Zentrums für Afrikastudien Basel (ZASB).

Studienaufbau

Der Master ist der zweite Studienabschluss nach dem Bachelor und umfasst insgesamt 120 Kreditpunkte (KP). Beim Masterstudiengang African Studies handelt es sich um einen sogenannten Monostudiengang, der ohne weitere Fächer zu 108 KP studiert wird. Ergänzend kommt der freie Wahlbereich (12 KP) hinzu. Ein Kreditpunkt ECTS entspricht ungefähr 30 Arbeitsstunden.

Der Masterstudiengang African Studies ist fächer- und fakultätenübergreifend angelegt und wird ohne zweites Studienfach studiert.

Master of Arts (120 KP)
African Studies
108 KP
Freier Wahlbereich
12 KP
Studiengang

Der freie Wahlbereich besteht aus frei wählbaren Lehrveranstaltungen, die zur Vertiefung in den Studienfächern, zum Einblick in andere von der Universität Basel angebotene Studienfächer oder zum Erwerb von Sprachkompetenzen einsetzbar sind.

Zulassungsbedingungen Master

Die Zulassung zum Masterstudium wird grundsätzlich durch die Studierendenordnung der Universität Basel sowie die Studienpläne der einzelnen Studienangebote geregelt. Detailliertere Angaben zur allgemeinen Zulassung zum Masterstudium finden Sie hier.

Voraussetzung für eine Zulassung ohne Auflagen ist ein Bachelorabschluss einer von der Universität Basel anerkannten Hochschule im Umfang von 180 KP.

Die fachspezifischen Anforderungen werden im Studienplan des jeweiligen Faches unter Zulassungsvoraussetzungen (§3) festgelegt. Darüber hinaus kann die Wegleitung weitere Informationen enthalten, die für den erfolgreichen Studienverlauf von grosser Bedeutung sind.

Einschreibedaten

Die Anmeldung für das Bachelor- und Masterstudium – auch zu einem verspäteten Zeitpunkt – muss innerhalb festgelegter Anmeldefristen erfolgen.

Infoveranstaltungen

Die Universität Basel organisiert regelmässig Informationsanlässe für das Bachelor- und Masterstudium. Die Philosophisch-Historische Fakultät weist auf ihrer Veranstaltungsseite jeweils darauf hin. 
Einige Fachbereiche bieten zusätzlich separate Informationsanlässe oder Begrüssungsveranstaltungen an. Bitte informieren Sie sich auf der Seite des entsprechenden Fachbereiches, wann und wo solche Veranstaltungen angeboten werden.

Master Prüfung & Abschluss

 

Fristen und Termine Masterstudium (siehe Merkblätter unter Dokumente und Merkblätter)

Ab dem HS19 gilt die revidierte Rahmenordnung für das Masterstudium. Die Anmeldung zur Masterarbeit wird unabhängig von der Anmeldung zu den Masterprüfungen. Es kann neu auch nur ein Fach pro Session geprüft werden, d.h. die beiden Masterprüfungen können auf zwei Sessionen verteilt werden (Achtung: nur bei Studienfächern, bei Studiengängen ist eine Trennung der beiden Prüfungen nicht möglich). Es gelten neue Anmeldefristen für die Masterprüfungen, diese haben bisher gleichzeitig mit der Anmeldung zur Masterarbeit stattgefunden. 

Für die Masterarbeit gilt neu ab Anmeldesemester FS19 für alle Studierenden dasselbe Übernahme- und Abgabedatum (letztes Datum der Anmeldefrist).

Masterarbeit
Semester Übernahme, Abgabe Übernahme HS 2018, Abgabe HS 2019 (alte / neue Rahmenordnung)Übernahme FS 2019, Abgabe FS 2020 (alte / neue Rahmenordnung)Übernahme HS 2019, Abgabe HS 2020 (neue Rahmenordnung)Übernahme FS 2020, Abgabe FS 2021Übernahme HS 2020, Abgabe HS 2021Übernahme FS 2021, Abgabe FS 2022
Anmeldeformular verfügbar ab

abgelaufen

abgelaufenabgelaufen06.04.2005.10.2005.04.21
Anmeldung Masterarbeit

abgelaufen

abgelaufenabgelaufen05.05. - 20.05.20103.11. - 19.11.2004.05. - 20.05.21
Übernahmedatum

abgelaufen

abgelaufenabgelaufen20.05.2019.11.2020.05.21
Abgabedatumabgelaufen22.02.2001.10.2019.02.2118.08.2119.02.22
Abgabe Bestätigungsformular Masterarbeitabgelaufenspätestens bis 27.02.20spätestens bis 08.10.20spätestens bis 25.02.21spätestens bis 26.08.21spätestens bis 25.02.22
Gutachten Abgabe durch Dozierendeabgelaufen19.06.2018.12.2018.06.2117.12.2117.06.22
Notenmitteilungspätestens 31.01.20spätestens 31.07.20spätestens 31.01.21spätestens 31.07.21spätestens 31.01.22spätestens 31.07.22
Einsicht Gutachten14.01. - 13.02.2016.06. - 13.08.2019.01. - 12.02.2115.06. - 12.08.21318.01. - 17.02.2214.06. - 18.08.223
 
Masterprüfungen für Studierende des Studienfachs und Studiengangs
SemesterHS 2019 (alte / neue Rahmenordnung)FS 2020 (alte / neue Rahmenordnung)HS 2020 (neue Rahmenordnung)FS 2021HS 2021FS 2022
Anmeldeformulare (Studienfach / Studiengang) verfügbar ab

19.08.19

04.02.2001.09.2001.02.2124.08.2101.02.22
Frist Anmeldung Prüfungen

17.09. - 26.09.19

18.02. - 27.02.2015.09. - 24.09.2002.03. - 11.03.21221.09. - 30.09.2122.02. - 03.03.22
Prüfungswoche

16.12. - 20.12.19

25.05. - 29.05.2014.12. - 18.12.2031.05. - 04.06.2117.12. & 20.12. - 23.12.2130.05. - 03.06.22
Notenmitteilung13.01.2015.06.2018.01.2114.06.2117.01.2213.06.22
 
Beantragung MA-Abschlussdokumente
SemesterHS 2019FS 2020HS 2020FS 2021HS 2021FS 2022
Frist Antrag auf Abschluss
(Antragsformular)

14.01. - 13.02.20

16.06. - 13.08.2019.01. - 12.02.2115.06. - 12.08.21318.01. - 17.02.2214.06. - 18.08.223
Diplomfeier

--

12.09.2027.03.2111.09.2126.03.2217.09.22


1
 21.05.2020 ist Feiertag (Auffahrt).
2 FS 2021 beginnt erst am 01.03.2021 (Fasnachtsferien: 22.02. - 26.02.2021).
3 Beachten Sie die Sommerpause der Studienadministration.

Alle Daten vorbehaltlich nachträglicher Änderungen.

Berufsmöglichkeiten

Die Ausbildung erschliesst den Studierenden ein für die Schweiz junges Wissenschaftsfeld und einen sich neu formierenden internationalen Arbeitsmarkt. In diesem wird eine Vielzahl von spezifischen, auf den afrikanischen Kontinent bezogenen Kenntnissen und Fähigkeiten verlangt, die gewöhnlich in der universitären Lehre nicht zusammenhängend vermittelt werden und Voraussetzung der weiteren berufspraktischen Ausbildung sind.

In Kombination mit entsprechenden Praktika, Trainee-Positionen oder Weiterbildungen eröffnet der der Masterabschluss in African Studies Zugang zu folgenden Berufsfeldern: Multi- und bilaterale Organisationen, Migration und Integration, Museums-, Ausstellungs-, Bibliotheks- und Archivwesen, staatliche oder nichtstaatliche Entwicklungszusammenarbeit, Auftragsforschung, Umweltprojekte, Diplomatischer Dienst, Tourismus, Wirtschaft, Wissenschaft, Journalismus und interkulturelle Kommunikation. Ausserdem eröffnet der Masterabschluss die Möglichkeit einer Promotion.

Studienfachberatung

      Unterrichtskommission


        Die Masterarbeiten können in der Geschäftsstelle des ZASB eingesehen werden. Bitte geben Sie die Referenz-Nummer an.

         

        BayuhSamuel2019Assessment of psychological problems and risky sexual behaviors of ethiopian youth migrants in SwitzerlandMAT 2019 005
        IslerDanielle Audrey2019The Politics of the Seen and Unseen - What Inequality has to do with Race and (In)visibility in Salvador da BahiaMAT 2019 003
        KaruwoKingdom Fungai2019Political Economy in the Post-Colony. The Role of Tertiary Education on Emigration Decisions in GhanaMAT 2019 002
        KimuraMisato2019The intersubjective lifeworld of Congolese and Burundian refugees in the Northwestern province of ZambiaMAT 2019 004
        Yotégé FangaAurélie2019La gouvernance interne des ONG: entre incertitudes et contraintes, le cas de 3 ONG suisses au CamerounMAT 2019 001
        KanyimbaTebuho Winnie2019Independence on the Horizon - Reading History in Namibian Documentary Films of the 1980sMAT 2019 006
        BolligerNicole2018Understanding the role of trust and risk perception in the water purchasing intention from a small-scale independent provider: The case of sachet water at the markets in Cotonou, BeninMAT 2018 01
        IkehOgechi Nkolika2018Social Determinant and Coping Strategy of Postnatal Depression among Mothers in Jos, NigeriaMAT 2018 06
        Luisa FernandaCardenas Ramirez2018Pathways to Activism: A Historical Study of Sahrawi Women's ActivismMAT 2018 05
        NzoyisabaLydia2018"The Role of Traditional  Healers in Tuberculosis Management and  Control in Temeke Munipality  Dar Es Salaam Tanzani 
        OtiMahsun2018Re-engaging with the past, present, and future through collective memories: The case of Rhodes must fallMAT 2018 02
        StewartGene Anthony2018Ausweis bitte: Black, Educated, and Racially Profiled in the basel Metro-AreaMAT 2018 04
        ZublerVanessa2018Eating tomatoes, feeding poverty? How does Coop's corporate resposability approach deal with the prevailing social and environmental conditions in the Souss valley of MoroccoMAT 2018 03
        GautschiManuel2017Development Brokers or Political Entrepreneurs? The Role of Mayors in Liberal Democracy Assistance in the Department of Borgou, BeninMAT 2017 004
        GepperthNadja2017Changing Concepts of Masculinity. A Historical Study on Cameroonian Migrants in GermanyMAT 2017 007
        JennyRaphael2017End of Supremacy. With Rhodesian Commandos and their Motives for Fighting at the Closing Phase of Zimbabwe's War of Liberation, 1979-80MAT 2017 001
        LeuZanele2017The Experiences, Roles, and Perceptions of Black Policemen in Kimberley during Apartheid in South Africa 1979-1980MAT 2017 009
        MusaRamatu2017Dueling Realities: The Authentication of African Womanhood in Two Photographs by Priya RamrakhaMAT 2017 008
        NzayisabaLydie2017The role of Traditional Healers in Tuberculosis Management and Control in Temeke MunicipalityMAT 2017 003
        Osei-GyawuMatthew2017Livelihood Resilience and Perceived Vulnerability to Flooding among the Urban Poor in AccraMAT 2017 006
        RandriamboavonjyJenna2017Le rôle de l'apprentissage dual dans la réduction du chômage des jeunes au SénégalMAT 2017 011
        Sidler SahoEva Sophie2017Malawi's Land reform from a Chieftaincy's PerspectiveMAT 2017 002
        WerlenSarah Lages2017Rare cases of European females of the better class and delinquent coloured girls and women. Women's prisons in Cape Town, 1899-1948MAT 2017 005
        WunderlinLena2017Comparing, Competing, Contemplating. Approaching citizens' evaluation of the EAC - a case study from MwanzaMAT 2017 012
        ZanteNestor2017Les incivilités dans la ville de OuagadougouMAT 2017 010
        AmbühlRoman2016Case Study: The zambian Water Watch Groups. Towards a Model of Participatory Accountability?MAT 2016 X01
        AsamoahPrince2016Pursuing Dignity in South African Cities: How local Authorities respond to the Needs of Undocumented Migrant Families?MAT 2016 010
        EnrikaCharles2016Black women's hairstyles in societies. To what extent do black women adapt their hairstyles as a way to negogiate dominant culture?MAT 2016 008
        FordjourEmmanuel Arkoh2016The health status and support-based elder care in Ghana: A case study of the Ejisu-Juaben municipal in the Ashanti region of GhanaMAT 2016 004
        Mettler (Mukuku)Fungai2016Forgiven or Forgotten? Notions of Reconciliation in Zimbabwe under the Government of National UnityMAT 2016 002
        MisteliLeandra2016Alles Gold was gläntzt? Verantwortung von multinatonalen Unternehmen in der Goldindustrie: eine Fallstudie aus TansaniaMAT 2016 006
        ParkSunghea2016Living as a Deaf Person in Urban TanzaniaMAT 2016 003
        UnterfraunerFlorian2016Living with Change. Adoption Strategies of Cameroonian Studio Photographers in the Face of New TechnologiesMAT 2016 007
        van ZelderenMerel Roos 2016Notions of Culture and ist Signifigance in Doing Business in and with AfricaMAT 2016 011
        VuckovicDragana2016The role of health workers from former Yugoslavia in shaping the Health System in Africa: Perceptio of Africa by the former Yugoslavian health workersMAT 2016 001
        WeberAngelika2016Accountability and Justice for Economic Crimes? What standards and criteria were used to establish accountability and justice for economic crimes in the Truth and Reconciliation Commission after teh civil war in Liberia?MAT 2016 009
        WesthoffDominik2016“What is Ebola? Actors’ Framing of a Multifaceted Problem”MAT 2016 005
        AdjeiIsaac2015Urban Solid Waste Management in a Growing Economy: The Acceptance of Policies and Regulations by the People. Case Study in Kummasi, GhanaMAT 2015 008
        BaumannJoana2015Being connected. Insights into mobile phone practices of young people in ArushaMAT 2015 X
        BiohPrince2015Assessing the Effects of Miming on Communities' Health and the Physical Environment: The Case of Newmont Gold Mine in Brong-Ahafo, GhanaMAT 2015 005
        BrühwilerAgnes 2015Masterarbeit African Studies
        "Realizing Foreign Investment
        in
        Tanzania. How Policy Frameworks
         Inform the Realization of the
        Bagamoyo EcoEnergy in Matipwili
         Village, Bagamoyo, Tanzania."
         
        FahrlaenderBasil2015De la Sahraouité comme projet politique, étude socio-historique sur l'émergence d'une conscience nationale supra-tribale au Sahara OccidentalMAT 2015 004
        FurrerChristian P.2015Malihai Clubs - Eine afrikanische Regierungsorganisation und die Natur-Kultur-DebatteMAT 2015 006
        KoduaSamuel2015Youth Unemployment Situation in Ghana: The case of Kumasi MetropolisMAT 2015 007
        TabiriGordon Kussi2015Masculinity and Sexual Health: Perceptions of HIV/AIDS by First Year University Male Students in Legon, AccraMAT 2015 003
        TarrNatalie2015"Le Message Choisit La Langue" Language Choices and Attitudes Among University Students in Bobo-Dioulasso, Burkina FasoMAT 2015 003
        van LeeuwenCaro2015Home or Hospital? Birthing Decisions of Women in Accra, GhanaMAT 2015 002
        ChansaJennifer C.2014The 'Urbanization' of Colonial Mine Labour in Zambia: An Analysis of the Godfrey Wilson Papers on Broken Hill Mine (1938-1941) MAT 2014 003
        GiezendannerEliane2014Ambiguous 'Homecomings'. Repatriation of Second-Generation Burundian RefugeesMAT 2014 007
        HoopSabine2014Adolescent Sexual Reproductive Health Services in Rwanda: Sex Education and Decision-Making MAT 2014 008
        KruckerJeanine P.2014The Discovery of Aquifers in Turkana County, Kenya: A Preliminary Study on the Prospective Impact of Recent Groundwater Findings on Pastoralist CommunitiesMAT 2014 005
        LusitoAgnes S.2014Realizing Foreign Investment in tanzania. How Policy Framworks Inform the Realization of the Bagamoyo EcoEnergy Project in Matipwili Village, Bagamoyo, Tanzania MAT 2014 004
        OderindePeter A.2014The Rise of African Immigrants: A Case Study of Nigerian Entrepreneurs and Professionals in the Economy of South Africa, 1994-2013MAT 2014 002
        Schaefer (jetzt Bögli)Elaine Nicole2014Creating a Cause: Studying Principle Creation with Outsiders Theory through a Food Justice OrganizationMAT 2014 001
        SimonSandro2014The Becoming of the Bamenda Wetlands: Cultivation in Continuous ChangeMAT 2014 006
        AlbisserRaphael2013United States Anti-Slave trade laws in Southeast Africa. The Implementation of American Law in the Final Years of the Transatlantic Slave trade.MAT 2013 006
        ButtàChiara2013The Rastafari Movement in Italy: An Imagined CommunicationMAT 2013 003
        CabantacMyra Mae2013Positioning Success: Perspectives of Nigerian Women in Switzerland MAT 2013 002
        HakizimanaJoël Muhizi2013Les Africains de Suisse face aux enjeux de l'intégrationMAT 2013 001
        MüllerNina2013Spannungsfeld Entwicklungsarbeit. Die Rolle der Partizipation der Zielbevölkerung in der Arbeit der schweizerischen Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA)MAT 2013 005
        MüllerFaduma2013Forced Migration and Transitional Justice. Justice as for Somali forced migrants in CairoMAT 2013 004
        NiederbergerAngela2013Linking Sustainable Livelihood Capitals and Capabilities: The Case of Chilika LakeMAT 2013 X01
        AdisaOladimeji David2012Understanding Corruption through Public Perception. A Case Study of Nigeria.MAT 2012 002
        AhidjoNadia Ahmadou2012Frantz Fanon and the 21st Century: Ou en sommes nous?MAT 2012 004
        FranzTobias2012"Join the Caravan": Von der Groupe Salafiste pour la Prédiction et le Combat (GSPC) zu al-Quaida im islamischen Maghreb (AQIM). Triumph des globalen Dschihads?MAT 2012 013
        GeuderJacob2012Die Enträumlichung Bamakos. Transformation und Produktion eines urbanen RaumesMAT 2012 006
        GhebreghiorghisTesfalem2012HIV Testing Barriers Among Eritrean Migrants In SwitzerlandMAT 2012 007
        GroganPatrick M.2012‘Improving’ the Cape Colony, 1815-1821: The Perspectives of Sir Jahleel BrentonMAT 2012 001
        JulienNora2012"Das Bild der
        Jugend des Femina Health
        Information
        Projects HIP in Dar es Salaam,
        Tansania. Eine
        diskursanalytische
        Untersuchung der 'Fema' Jugend-
         und
        Aufklärungszeitschriftenprodukt
        ion"
         
        LüthyCorinne2012The Development of the Water Distribution in Ouagadoudou, Burkina Faso: The Influence of Public Water Organization ONEAMAT 2012 008
        Montavon (Zettelmeier)Alexandra2012Gesundheit der mobilen Pastoralisten im Tschad: Gegenwärtiger Stand und zukünftige Ausrichtung der Forschung und Umsetzung 
        SchellingAnna2012Flourishing Trade at the Mouth of the Volta: The Significance of the Basel Mission and the Basel Mission Trading Company in ada, 1870-1914 MAT 2012 005
        WullimannChantal2012The Production of Road Traffic: Strategies of Pedestrians to claim Space in Dar es Salaam, Tanzania MAT 2012 009
        ZannolFabienne2012Legislative Frauenquote in Tansania. (Un-)Möglichkeiten eines globalen Werkzeuges im lokalen KontextMAT 2012 003
        ZimmermannChantal2012"Wie eine Wand, hinter der man das Leben nicht sieht." Nothilfe und ihre Spannungsfelder im Alltag von LangzeitbezügerInnen aus Afrika MAT 2012 010
        ZumthurnTizian2012Climate and Agriculture in Central Namibia, 1845 – 1920. A Study in Historical Climatology and Environmental and Social HistoryMAT 2012 011
        BischoffHelina2011South Africa's Shifting Identity: Categorisation and Strategy in the Climate Change NegotiationsMAT 2011 006
        Kaiser-GrolimundAndrea2011"Transhumane  towards Nothern Togo: Effects of a new inter-ministerial Order" 
        Kley-GomezChantelle2011Pictures of an Afropolitan Uplift: How Visual Representation of Africa in ARISE Magazine contributes to a new and modern African IdentityMAT 2011 003
        KuengMyriam2011Normal Life in Rwanda. Everyday life on the campus of the National University from the perspective of the student restaurantMAT 2011 002
        LortieLeona2011Rhetoric and Reflection in the Face of Opposition: A Discursive Analysis of the Maji Maji in Colonial Germany MAT 2011 001
        OppligerDaniela2011What fawours the desired outcome of a development project? - Perceptions of involved actorsMAT 2011 004
        SchönmannFlorian2011Universal Men in Narrow-Minded Times. Postcolonial Identity and Anti-Apartheid Politics in the Music of Johnny CleggMAT 2011 X01
        TaubeDorothea2011Wissensvermittlung afrikaspezifischer Inhalte in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Eine lebensweltliche Beschreibung wissensbildender Elemente bei ReferentInnen in der nicht-formellen BildungMAT 2011 005
        AffentrangerLukas2010From "The Native Is The Enemy Of The Forest" Towards "Community Based Natural Resources Management": A History Of Forest Exploitation In MozambiqueMAT 2010 005
        AmmannCarole2010There Is a Lot of Work to Be Done. Women and Politics in Benin. A Case StudyMAT 2010 007
        BishopStephanie2010Damming the Olifants: Mining and Hydropolitics in the Limpopo ProvinceMAT 2010 004
        BonenbergerMarc2010Malnutrition in Zanzibar – Prevalences, Determinants and Mitigation StrategiesMAT 2010 010
        ChanJudith2010Social Suffering and Wellbeing: A Case Study of Somali Urban Refugee Youth in Eastleigh, Nairobi, KenyaMAT 2010 006
        GrolimundAndrea2010Transhumance towards Northern Togo: Effects of a New Inter-ministerial OrderMAT 2010 008
        IsmailaYakubu2010NGOs as Agents of Change in Health Development: The Agogo Presbyterian PHC Unit and CBS VolunteersMAT 2010 011
        NeugebauerInge2010Ein Jahrzehnt der Ungewissheit: Von der Segregation zur Apartheid in einer südafrikanischen Schule. Lemana Training Institution 1948-1958MAT 2010 002
        ObrechtMartina2010Familienangehörige von Migranten in Burkina Faso. Gelebte transnationale Sozialräume aus der Perspektive der Daheimgebliebenen.MAT 2010 003
        RiedwegKarin2010Stärken und Schwächen der Civil Society Organizations erötert am Beispiel von HIV/Aids in TansaniaMAT 2010 001
        Schürer-RiesAnke2010Ruth Dammann and Anneliese Scherz: Unsung Photography and the Image of the Bushman in Post-Colonial ResearchMAT 2010 009
        Abdel-AtiIbrahim2009Let the Colored into the Rainbow NationMAT 2009 004
        HowellBrian2009The Price of Insecurity: The Growth and Impact of Private Security Firms in AfricaMAT 2009 005
        MashunaTimotheus2009The 1978 elections: South Africa's decolonisation plan for Namibia and its other implicationsMAT 2009 001
        Näf-GloorSandra2009Wanderlust or career planning? How the journey to South Africa in the years 1802-1806 determined the life of Hinrich LichtensteinMAT 2009 003
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