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SUMMARY:Toni Haastrup: "Whose World? Whose Rules? African Agency in a World
  Remade"
DESCRIPTION:Die ALMA (Africa\, Latin America\, Middle East and Asia) Lectur
 e Series ist eine Vortragsreihe\, die vom Arnold-Bergstraesser-Institut in
  Kooperation mit dem Colloquium Politicum der Universität Freiburg organi
 siert wird. Sie thematisiert theoretische\, empirische und methodologische
  Fragen aus Perspektiven des Globalen Südens heraus. Dieses Jahr wird die
  Reihe in Kooperation mit der De/Coloniality Now Initiative der Universit
 ät Freiburg veranstaltet. Diese multidisziplinäre Initiative verfolgt da
 s Ziel\, den Einfluss der Kolonialität auf die heutige Welt und darauf\, 
 wie Menschen und Institutionen in allen Regionen der Welt\, auch in unsere
 r\, das koloniale Erbe erinnern\, aufrechterhalten\, oder Widerstand leist
 en\, zu verstehen. \\r\\nMit Blick auf die Forschung zu Afrikas internati
 onalen Beziehungen\, die “Women\, Peace and Security” (WPS) Agenda und
  die Beziehungen zwischen Afrika und der EU argumentiert Toni Haastrup\, d
 ass afrikanische Agency aktuell weder eine passive Anpassung\, noch simple
 r Trotz ist. Sie ist komplexer: eine strategische\, umkämpfte\, und vor a
 llem häufig vergeschlechtlichte Aushandlung in einer multipolaren Welt\, 
 die immer noch von einer Logik des Extraktivismus geprägt ist. Toni Haast
 rup stellt die Frage: Was bedeutet es\, wenn man afrikanische Handlungsmac
 ht in der Praxis ernst nimmt – in regionalen Institutionen\, in politisc
 hen Rahmenbedingungen\, und auch im Kontakt mit anderen Akteuren? Ihr Fazi
 t: Von allen politischen Visionen\, die aktuell auf dem Kontinent entstehe
 n\, haben feministische Bewegungen das grösste Potential für Transformat
 ion.\\r\\nToni Haastrup ist Professorin am Lehrstuhl für Global Politics 
 an der Universität in Manchester. Sie promovierte an der Universität in 
 Edinburgh. Ihre aktuelle Forschung dreht sich um vielerlei Themen\, mit sp
 ezifischen Interessen in den internationalen Beziehungen Afrikas und kriti
 schen feministischen Ansätzen für das Feld der internationalen Beziehung
 en.
X-ALT-DESC:<p>Die ALMA (Africa\, Latin America\, Middle East and Asia) Lect
 ure Series ist eine Vortragsreihe\, die vom Arnold-Bergstraesser-Institut 
 in Kooperation mit dem Colloquium Politicum der Universität Freiburg orga
 nisiert wird. Sie thematisiert theoretische\, empirische und methodologisc
 he Fragen aus Perspektiven des Globalen Südens heraus. Dieses Jahr wird d
 ie Reihe in Kooperation mit der De/Coloniality Now Initiative der Universi
 tät Freiburg veranstaltet. Diese multidisziplinäre Initiative verfolgt d
 as Ziel\, den Einfluss der Kolonialität auf die heutige Welt und darauf\,
  wie Menschen und Institutionen in allen Regionen der Welt\, auch in unser
 er\, das koloniale Erbe erinnern\, aufrechterhalten\, oder Widerstand leis
 ten\, zu verstehen.&nbsp\;</p>\n<p>Mit Blick auf die Forschung zu Afrikas 
 internationalen Beziehungen\, die “Women\, Peace and Security” (WPS) A
 genda und die Beziehungen zwischen Afrika und der EU argumentiert Toni Haa
 strup\, dass afrikanische Agency aktuell weder eine passive Anpassung\, no
 ch simpler Trotz ist. Sie ist komplexer: eine strategische\, umkämpfte\, 
 und vor allem häufig vergeschlechtlichte Aushandlung in einer multipolare
 n Welt\, die immer noch von einer Logik des Extraktivismus geprägt ist. T
 oni Haastrup stellt die Frage: Was bedeutet es\, wenn man afrikanische Han
 dlungsmacht in der Praxis ernst nimmt – in regionalen Institutionen\, in
  politischen Rahmenbedingungen\, und auch im Kontakt mit anderen Akteuren?
  Ihr Fazit: Von allen politischen Visionen\, die aktuell auf dem Kontinent
  entstehen\, haben feministische Bewegungen das grösste Potential für Tr
 ansformation.</p>\n<p>Toni Haastrup ist Professorin am Lehrstuhl für Glob
 al Politics an der Universität in Manchester. Sie promovierte an der Univ
 ersität in Edinburgh. Ihre aktuelle Forschung dreht sich um vielerlei The
 men\, mit spezifischen Interessen in den internationalen Beziehungen Afrik
 as und kritischen feministischen Ansätzen für das Feld der international
 en Beziehungen.</p>
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