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SUMMARY:Konzert: Andrina Bollinger & Dino Brandão 
DESCRIPTION:Interdisziplin als Erlebnis: Andrina Bollinger bewegt sich jens
 eits fester Grenzen. Die Schweizer Musikerin verwebt Avant-Pop\, Lyrik und
  Performancekunst zu einem multisensorischen Ganzen\, getragen von einer e
 inzigartigen\, samtenen Stimme. Ihre Musik\, oder vielmehr ihre Kunstform\
 , ist ein akustisches Memoir\, bestehend aus Feldaufnahmen\, fragmentarisc
 hen Erzählungen und emotional geprägten Klanglandschaften. Inspiriert vo
 n den eigenen Engadiner Wurzeln und Künstler*innen wie Julia Holter\, Bj
 örk oder L’Rain\, bewegt sich Bollinger entsprechend frei zwischen Klan
 g\, Bild und Bewegung.\\r\\nIdentität bedeutet nicht\, eins und dasselbe 
 zu sein\, sondern mehrere zugleich. Angola und die Schweiz zugleich. Flieg
 en und Fallen zugleich. Mit seiner Musik bringt Dino Brandão Köpfe zum S
 chwindeln und lässt die Splitter seiner Identität hochfliegen. Mit einem
  Chor bleibt Dino Brandão ein Cancioneiro. Er breitet die kleine Karte de
 r Popmusik-Welt in wechselnden Proportionen aus. Er hat ein Auge für Baro
 ck\, Ornamentik und alte Perkussion\, spielt auf nebligen Synthesizern und
  tritt seine Drum-Machine\, tanzend auf den Bruchstücken. Herrlich verhed
 dert in alle Richtungen kann Dino all das sein\, ohne sich zu verlieren\, 
 wirbelnd auf den Scherben seines Spiegelbilds.
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 g> bewegt sich jenseits fester Grenzen. Die Schweizer Musikerin verwebt Av
 ant-Pop\, Lyrik und Performancekunst zu einem multisensorischen Ganzen\, g
 etragen von einer einzigartigen\, samtenen Stimme. Ihre Musik\, oder vielm
 ehr ihre Kunstform\, ist ein akustisches Memoir\, bestehend aus Feldaufnah
 men\, fragmentarischen Erzählungen und emotional geprägten Klanglandscha
 ften. Inspiriert von den eigenen Engadiner Wurzeln und Künstler*innen wie
  Julia Holter\, Björk oder L’Rain\, bewegt sich Bollinger entsprechend 
 frei zwischen Klang\, Bild und Bewegung.</p>\n<p>Identität bedeutet nicht
 \, eins und dasselbe zu sein\, sondern mehrere zugleich. Angola und die Sc
 hweiz zugleich. Fliegen und Fallen zugleich. Mit seiner Musik bringt <stro
 ng>Dino Brandão</strong> Köpfe zum Schwindeln und lässt die Splitter se
 iner Identität hochfliegen. Mit einem Chor bleibt Dino Brandão ein Canci
 oneiro. Er breitet die kleine Karte der Popmusik-Welt in wechselnden Propo
 rtionen aus. Er hat ein Auge für Barock\, Ornamentik und alte Perkussion\
 , spielt auf nebligen Synthesizern und tritt seine Drum-Machine\, tanzend 
 auf den Bruchstücken. Herrlich verheddert in alle Richtungen kann Dino al
 l das sein\, ohne sich zu verlieren\, wirbelnd auf den Scherben seines Spi
 egelbilds.</p>
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