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SUMMARY:Roundtable: "Die Zukunft erinnern. Dekolonialität neu denken"
DESCRIPTION:Die Vergangenheit prägt Erinnerungen. Das gilt für Einzelne e
 benso wie für Gesellschaften. Aber kann auch Zukunft erinnert werden\\r\\
 nDas neue Tagungsangebot der Mission 21\, der “Round Table 2026” widme
 t sich diesem Thema und lädt zum Nachdenken und Austausch “gegen den St
 rom” ein. Erinnerung soll nicht ausschliessich als vergangenheits- sonde
 rn als zukunftsorientierten Prozess verstanden werden: Wie gelingt es Mens
 chen\, ihr Zusammenleben im Bewusstsein für zu heilende Wunden – etwa a
 ufgrund überlieferter Feindschaften\, Kriege oder gewaltsamer Unterwerfun
 g – friedlich zu gestalten?\\r\\nDer Round Table will einen Raum schaffe
 n\, sich dieser Frage ganz bewusst auch aus der Perspektive künftiger Gen
 erationen stellen. Dekolonialität kann so einen kreativen\, ethischen Hof
 fnungshorizont aufzeigen. Hierfür sollen Anregungen aus verschiedenen Pra
 xisfeldern\, sowie historischen und kulturellen Kontexten herangezogen wer
 den.\\r\\nDie Tagung wird als Präsenzveranstaltung auf Deutsch und Englis
 ch durchgeführt.
X-ALT-DESC:<p>Die Vergangenheit prägt Erinnerungen. Das gilt für Einzelne
  ebenso wie für Gesellschaften. Aber kann auch Zukunft erinnert werden</p
 >\n<p>Das neue Tagungsangebot der Mission 21\, der “Round Table 2026” 
 widmet sich diesem Thema und lädt zum Nachdenken und Austausch “gegen d
 en Strom” ein. Erinnerung soll nicht ausschliessich als vergangenheits- 
 sondern als zukunftsorientierten Prozess verstanden werden: Wie gelingt es
  Menschen\, ihr Zusammenleben im Bewusstsein für zu heilende Wunden – e
 twa aufgrund überlieferter Feindschaften\, Kriege oder gewaltsamer Unterw
 erfung – friedlich zu gestalten?</p>\n<p>Der Round Table will einen Raum
  schaffen\, sich dieser Frage ganz bewusst auch aus der Perspektive künft
 iger Generationen stellen. Dekolonialität kann so einen kreativen\, ethis
 chen Hoffnungshorizont aufzeigen. Hierfür sollen Anregungen aus verschied
 enen Praxisfeldern\, sowie historischen und kulturellen Kontexten herangez
 ogen werden.</p>\n<p>Die Tagung wird als Präsenzveranstaltung auf Deutsch
  und Englisch durchgeführt.</p>
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