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Publikation: "Handbuch Interkulturelle Theologie"

book cover

Andreas Heuser ist Mitherausgeber des ersten deutschsprachigen Handbuchs zur Interkulturellen Theologie. Zudem hat er Kapitel zu Migrationskirchen, zu Migration, Religion und Identität sowie zu Afrikanischen Unabhängigen Kirchen (AUK) beigetragen.

Über das Buch

Interkulturelle Theologie setzt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Religion(en), Kultur(en) und Gesellschaft(en) in unterschiedlichen Regionen der Welt auseinander. Sie ist zum einen als genuin theologische Disziplin zu verstehen, entstanden aus Herausforderungen, die sich christlichen Kirchen und ihren Theologien stellten (z.B. Mission, interreligiöse Begegnungen, Kolonialismus, Genderfragen, Kirche und Politik). Zum anderen ist sie interdisziplinär ausgerichtet, wobei Kulturwissenschaften und Religionswissenschaft, regionale Studien (etwa Afrikawissenschaft, Indologie, Lateinamerikanistik), interkulturelle Philosophie sowie Global Studies und Entwicklungsforschung eine wichtige Rolle spielen.

Vor diesem Hintergrund setzt sich das vorliegende Handbuch mit dem Selbstverständnis Interkultureller Theologie, mit interdisziplinären Bezügen, wissenschaftstheoretischen sowie epistemologischen Voraussetzungen, Konsequenzen und Transformationen auseinander und gibt mittels einer Reihe von Grundbegriffen Einblick in Problemstellungen und Entwicklungen interkulturell-theologischer Arbeit. Dadurch kartiert das Handbuch den aktuellen Stand Interkultureller Theologie und wirft einen Blick auf ihre Herausforderungen und Zukunftsthemen.

Gmainer-Pranzl, Franz, Judith Gruber, Andreas Heuser, Klaus Hock, Claudia Jahnel, and Anja Middelbeck-Varwick, eds. Handbuch Interkulturelle Theologie: Umbrüche – Zugänge – Horizonte. Springer Berlin Heidelberg, 2026.

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